TD Cowen: Banken könnten Schwierigkeiten haben, den Kampf um stabile Coin-Erträge zu gewinnen, aber ein langfristiges Patt könnte die US-Kryptogesetzgebung gefährden

Odaily Planet Daily News Die Investmentbank TD Cowen sagte, dass die Bankenbranche im politischen Streit um Stablecoin-Renditen politisch benachteiligt sein könnte, aber das anhaltende Branchenspiel könnte den Fortschritt des US-Kryptomarkt-Strukturgesetzes verlangsamen oder sogar bedrohen.

Jaret Seiberg, Managing Director of Research bei TD Cowen in Washington, wies in dem Bericht darauf hin, dass die Ablehnung der Bankenbranche gegen Stablecoins, die den Nutzern Einkommen bringen, im Wesentlichen die Verbraucher daran hindert, zusätzliche Renditen zu erzielen, was es schwierig macht, langfristig einen politischen Vorteil zu behalten. Wenn diese Kontroverse jedoch weiter andauert, könnte sie die Verabschiedung des CLARITY Act beeinflussen.

Die Analyse erfolgt, während das US Office of the Comptroller of the Currency (OCC) spezifische Regeln für die Umsetzung des GENIUS Act vorschlägt. Nach dem Vorschlag ist es Stablecoin-Emittenten ausdrücklich untersagt, direkt Zinsen oder Renditen an Coin-Inhaber zu zahlen. Gleichzeitig kann auch als illegal angesehen werden, wenn der Emittent mit verwandten Unternehmen koordiniert und die Drittanbieterplattform Stablecoin-Einnahmen an die Nutzer zahlt.

Die OCC teilte mit, dass sie Einzelfallbewertungen durchführen und eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist zu den Regeln einlegen wird.

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