Am 11. Februar wurde berichtet, dass die zweite Konsultationsrunde des Weißen Hauses zur Regulierung von Stablecoin keine Einigung zwischen Banken und Kryptounternehmen erzielt hatte, und die Kernuneinigkeit konzentrierte sich darauf, “ob Stablecoins den Nutzern Vorteile oder Belohnungen bieten können.” Eine Reihe von Krypto-Institutionen steht im Dialog mit großen US-Banken, doch sie sind in wichtigen Punkten in eine Pattsituation geraten, was erneut den US-amerikanischen Stablecoin-Regulierungsrahmen frustriert hat.
Das Treffen steht in direktem Zusammenhang mit dem vorgeschlagenen CLARITY Act. Der Gesetzentwurf, basierend auf der Regulierungsstruktur für digitale Vermögenswerte, die durch den GENIUS Act vorgeschlagen wurde, wurde im Repräsentantenhaus verabschiedet, doch der Senat kam langsam voran. Die Gewinnklausel gilt als der größte Gegenwind. Die Banken befürchten, dass Zinsen oder Belohnungen von Stablecoins traditionelle Einlagen ablenken und die Fähigkeit der Banken, Haushalten sowie kleinen und mittleren Unternehmen zu verleihen, schwächen, was die Stabilität des Finanzsystems beeinträchtigt.
Im Gegensatz dazu glauben Krypto-Unternehmen, dass Belohnungsmechanismen ein zentrales Instrument sind, um die Einführung von On-Chain-Dollar und dezentraler Finanzen voranzutreiben. Ohne Anreize können Stablecoins nur auf dem Niveau der “Zahlungswerkzeuge” bleiben, was es erschwert, ein reicheres Finanzökosystem aufzubauen. Sie setzen sich für ein begrenztes Belohnungsmodell ein, das auf Handel oder Halten basiert, vorbehaltlich der Einhaltung der Vorschriften.
Laut der Offenlegung legte die Bank dem Treffen ein “Prohibition Principle”-Dokument vor, in dem sie ein pauschles Verbot jeglicher finanzieller oder nicht-finanzieller Anreize im Zusammenhang mit Stablecoins befürwortete, ergänzt durch strenge Anti-Umgehungs-Bestimmungen. Führungskräfte von Krypto-Unternehmen fordern flexiblere regulatorische Denkweise. Obwohl Beamte des Weißen Hauses beide Seiten aufgefordert haben, bis zum 1. März einen Kompromiss zu finden, gab es in dieser Verhandlungsrunde keinen wesentlichen Durchbruch.
Wenn der Streit andauert, kann der CLARITY Act weiterhin auf Eis gelegt werden und Stablecoins auf die grundlegendste funktionale Ebene beschränkt werden. Einige Brancheninsider warnen, dass übermäßige Straffungen dazu führen könnten, dass Innovationen in lockerer regulierte Auslandsmärkte fließen. Das Bankenlager betont, dass die Priorität auf das traditionelle Kreditsystem das Hauptziel ist.
Derzeit wird erwartet, dass beide Seiten die Konsultationen fortsetzen. Die endgültige Richtung der Stablecoin-Renditeregeln könnte die US-Politik für digitale Vermögenswerte und die Entwicklungsrichtung des globalen On-Chain-US-Dollar-Ökosystems tiefgreifend beeinflussen.
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