Gate News Nachrichten: Am 29. März erklärte Peter Van Valkenburgh, der geschäftsführende Direktor von Coin Center, dass die Trump-Regierung ihr zuvor gegebenes Versprechen, keine Entwickler von Krypto-Privacy-Software strafrechtlich zu verfolgen, nicht eingehalten habe. Die tatsächlichen Durchsetzungsmaßnahmen stehen in deutlichem Widerspruch zu den politischen Ankündigungen, was dazu führt, dass Entwickler unklare rechtliche Risiken eingehen. Derzeit erhebt das US-Justizministerium weiterhin Klagen gegen mehrere Entwickler von Privacy-Tools und hat sogar bereits Haftstrafen verhängt; dies betrifft Fälle im Zusammenhang mit Bitcoin und Ethereum. Unter anderem ist der Ethereum-Entwickler Roman Storm teilweise verurteilt worden, und die Staatsanwaltschaft versucht, die restlichen Anklagen wieder aufzunehmen. Coin Center warnt, dass das Handeln mit Privacy-Tools weiterhin strafrechtlich verfolgt werden könnte, wenn keine „verbindliche rechtliche Klarheit“ besteht, insbesondere wegen der Nutzungszwecke der Nutzer (z. B. Geldwäsche). Dies verschärft die Unsicherheit hinsichtlich der Einhaltung von Vorschriften in der Branche.