Fidelity drängt SEC, Crypto-Regeln für ATS-Plattformen voranzutreiben

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  • Fidelity hob vier prominente Empfehlungen hervor, beginnend mit der fortgesetzten regulatorischen Entwicklung für Broker-Dealer, die mit Krypto-Assets arbeiten
  • Peirce hat auch kontinuierlich Unternehmen unterstützt, die die Tokenisierung erforschen, um direkt mit Regulierungsbehörden zu interagieren, und hebt eine offenere Haltung hervor.

Das Finanzinvestmentunternehmen Fidelity Investments hat die US-Börsenaufsicht SEC aufgefordert, die regulatorische Entwicklung für die Integration von Krypto-Assets in bestehende Marktstrukturen zu beschleunigen, insbesondere im Bereich alternativer Handelssysteme (ATS).

Am 27. März reichte Fidelity einen Brief bei der SEC Crypto Task Force ein, in dem das Unternehmen die Bemühungen der Behörde unterstützt, alte Rahmenwerke an aufkommende Technologien anzupassen.

Es betont auch die Notwendigkeit, Kernprinzipien wie Anlegerschutz, Transparenz und Markteintegrität zu bewahren. Der Brief war eine Reaktion auf die Anfrage von Kommissarin Hester Peirce im Dezember, Informationen darüber zu liefern, wie nationale Wertpapierbörsen und ATS-Plattformen den Handel mit Krypto-Assets verwalten sollten.

Fidelity hob vier prominente Empfehlungen hervor, beginnend mit der fortgesetzten regulatorischen Entwicklung für Broker-Dealer, die mit Krypto-Assets arbeiten. Das Unternehmen wies auf die neuesten SEC-Richtlinien hin, die klarstellen, dass Broker-Dealer sowohl Krypto-Asset-Wertpapiere als auch nicht-sicherheitsbezogene digitale Assets verwahren dürfen.

Sie bezeichneten dies auch als einen „willkommenen“ Schritt, betonten jedoch, dass noch mehr Klarheit hinsichtlich Handels- und Verwahrungspraktiken erforderlich ist.

Weitere Erwähnungen im Brief

Fidelity erwähnte außerdem, dass man auf weitere Leitlinien zu einer Reihe anderer kritischer Bereiche für Broker-Dealer, die Krypto-Assets verwahren und handeln, sowie den Handel mit Krypto-Sicherheiten hofft.

Dies stellt eine Reihe schrittweiser Bewegungen der SEC dar. In den letzten Monaten hat die Behörde klargestellt, wie Broker-Dealer die Verwahrung von Krypto-Assets verwalten können, und Richtlinien zu tokenisierten Wertpapieren veröffentlicht, was auf eine allmähliche Verschiebung hin zu einer blockchain-basierten Finanzinfrastruktur hindeutet.

Peirce hat auch kontinuierlich Unternehmen unterstützt, die die Tokenisierung erforschen, um direkt mit Regulierungsbehörden zu interagieren, und hebt eine offenere Haltung hervor, im Gegensatz zu früheren, stark durch Durchsetzungsmaßnahmen geprägten Ansätzen.

Gleichzeitig ist ein zentrales Ziel von Fidelitys Brief die Notwendigkeit transparenter Regeln für tokenisierte Wertpapiere auf ATS-Plattformen. Darüber hinaus schlug Fidelity vor, dass die SEC Broker-Dealer erlauben sollte, Blockchain-Technologie für die Aufzeichnung zu nutzen, und klärte, dass eine Erleichterung bei On-Chain-Abwicklungen sie nicht automatisch als Clearingstellen einstufen würde.

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