Bitcoin-ETF verzeichnet seit sechs Wochen einen Nettoabfluss von über 2 Milliarden US-Dollar, IBIT-Rücknahmen an erster Stelle, institutionelle Gelder ziehen sich zurück und drücken den BTC-Rebound

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Laut Nachrichten vom 25. Februar erleben Bitcoin-Spot-ETFs einen seltenen, kontinuierlichen Abflusszyklus mit Nettorückzahlungen für sechs aufeinanderfolgende Wochen, und die institutionelle Kapitaleinstellung hat sich deutlich verändert. Laut den Daten erreichte der Nettoabfluss an einem einzigen Tag allein am 23. Februar 203,8 Millionen US-Dollar, und ETFs, die zuvor als langfristige Allokationsinstrumente galten, sind nun zu einer der Quellen phasenweisen Verkaufsdrucks geworden, was die Marktvolatilität direkt verschärft.

Auf diesem Preisniveau ist Bitcoin unter die wichtige Marke von 63.000 US-Dollar gefallen, eine Rücknahme von fast 50 % gegenüber dem Allzeithoch von etwa 126.000 US-Dollar im Oktober 2025, und die Marktrisikobereitschaft ist deutlich abgekühlt. Derzeit liegen die durchschnittlichen Kosten für die Haltung einer Position für ETF-Anleger bei etwa 84.100 US-Dollar, und mit einem aktuellen Preis von etwa 68.000 US-Dollar haben die meisten Institute weiterhin einen schwebenden Verlust von etwa 20 %, was die Rückzahlungsmotivation weiter verstärkt.

Aus struktureller Sicht zeigen Kapitalabflüsse eine institutionelle Dominanz und nicht nur einen Einzelhandelsabzug. Unter ihnen wurde BlackRocks IBIT zur Hauptquelle für Abflüsse und machte an diesem Tag mehr als die Hälfte der gesamten Rücknahmesumme aus, was darauf hindeutet, dass große Vermögensverwaltungsfonds ihre Exponierung gegenüber Bitcoin schrittweise reduzieren. Im Gegensatz dazu haben nur wenige Fonds konträre Zuflüsse verzeichnet, wie zum Beispiel VanEcks HODL, das eine Nettozeichnung von etwa 6,4 Millionen US-Dollar verzeichnete, was widerspiegelt, dass einige Fonds unter 70.000 US-Dollar als mittel- bis langfristige Allokationsspanne betrachten, doch der Umfang reicht dennoch nicht aus, um den Gesamttrend umzukehren.

Ethereum-ETFs stehen gleichzeitig unter Druck, mit einem Nettoabfluss von etwa 49,5 Millionen US-Dollar an einem einzigen Tag, wovon BlackRocks ETHA-Rückkaufsbetrag 45,4 Millionen US-Dollar erreichte, und die Anzeichen von Kapitalabhebungen stimmen sehr gut mit Bitcoin-Produkten überein, was darauf hindeutet, dass Institutionen ihre Krypto-Asset-Allokation insgesamt verkleinern, anstatt nur einen einzelnen Vermögenswert zu rotieren.

Es ist erwähnenswert, dass die Fonds den Kurs des Krypto-ETFs nicht vollständig verlassen haben. Im gleichen Zeitraum verzeichneten Solana-bezogene Fonds einen Nettozufluss von etwa 8 Millionen US-Dollar, und Bitwises BSOL steuerte etwa 6,3 Millionen Dollar bei, was darauf hindeutet, dass einige Fonds begannen, auf wachstumsstarke narrative Vermögenswerte umzusteigen. Außerdem ist der Fluss von XRP-bezogenen ETFs im Wesentlichen stabil, und der Markt ist in Abwartensstimmung.

ETF-Fondsströme werden zu einem wichtigen zukunftsorientierten Indikator, um den Preistrend von Bitcoin zu beurteilen. Wenn der Nettoabfluss anhält, kann der kurzfristige Rebound-Bereich von BTC unterdrückt werden. Im Gegenteil, sobald sich die Rückzahlungsskala verengt oder sogar in einen Nettozufluss umschlägt, ist es möglich, echte Liquiditätsunterstützung für die nächste Marktrunde zu bieten. In dieser Phase dominiert das institutionelle Verhalten und nicht das Einzelhandelssentiment den mittelfristigen Trend des Kryptomarktes.

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