CFTC erweitert Futures-Margin-Regeln auf Stablecoins, die von National Trust Banks ausgegeben werden

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  • Die CFTC erweitert die Berechtigung für Stablecoins auf nationale Trust-Banken gemäß den Regeln des GENIUS-Gesetzes, um den Zugang zu Futures-Sicherheiten zu stärken.

  • Von Trust-Banken ausgegebene Stablecoins qualifizieren sich jetzt als Margin neben Bitcoin und Ethereum in regulierten US-Futures-Märkten.

  • Aktualisierte CFTC-Richtlinien entfernen das Ungleichgewicht bei Emittenten und unterstützen den institutionellen Einsatz von konformen US-Dollar-Stablecoins.

Die Commodity Futures Trading Commission hat ihre Richtlinien zu digitalen Vermögenswerten an das bundesweite Stablecoin-Gesetz angepasst. Die Behörde hat den Staff Letter 25-40 überarbeitet, um die Anforderungen des GENIUS-Gesetzes widerzuspiegeln.

🏦CFTC aktualisiert Stablecoin-Kriterien, um nationale Trust-Banken einzubeziehen

Die Commodity Futures Trading Commission hat den Staff Letter 25-40 erneut veröffentlicht, der nationalen Trust-Banken offiziell erlaubt, Zahlung-Stablecoins auszugeben.

Die Maßnahme klärt, dass sie nie ausgeschlossen werden sollten, und erweitert die… pic.twitter.com/3mE34QGdyJ

— AYYILDIZ3253 (@AYYILDIZ3253) 8. Februar 2026

Infolgedessen qualifizieren sich nationale Trust-Banken jetzt als berechtigte Emittenten von Zahlung-Stablecoins. Das Update korrigiert frühere Richtlinien, die diese bundesweit zugelassenen Institutionen unbeabsichtigt ausschlossen.

CFTC passt Stablecoin-Regeln an Bundesrecht an

Das überarbeitete Staff Letter erweitert die Definition von Zahlung-Stablecoins unter Aufsicht der CFTC. Es umfasst jetzt auch nationale Trust-Banken, die in allen fifty US-Bundesstaaten tätig sind. Zuvor beschränkte die Richtlinie vom Dezember 2025 die Berechtigung auf staatlich regulierte Trust-Gesellschaften. Diese Einschränkung führte zu ungleichmäßigem Zugang für bundesweit charterte Institutionen.

Nationale Trust-Banken konzentrieren sich auf Verwahrungs- und Vermögensdienstleistungen anstelle des Retail-Bankings. Daher erkennt das Update ihre etablierte Rolle innerhalb der regulierten Finanzinfrastruktur an. Die Überarbeitung folgt darauf, dass das GENIUS-Gesetz im Juli 2025 in Kraft trat. Dieses Gesetz setzt nationale Standards für US-Dollar-Stablecoins.

Standards für Stablecoin-Ausgabe im Rahmen des GENIUS-Gesetzes

Das GENIUS-Gesetz erlaubt nur vollständig gedeckte Zahlung-Stablecoins. Emittenten müssen Ein-zu-eins-Reserven in bar oder kurzfristigen Staatsanleihen vorhalten. Der Rahmen schließt algorithmische und synthetische Stablecoin-Modelle aus. Diese Designs basieren auf Software oder Handelsmechanismen anstelle direkter Asset-Backing.

Im Dezember 2025 schlug die Federal Deposit Insurance Corporation ein ergänzendes Rahmenwerk vor. Der Vorschlag erlaubt es Geschäftsbanken, Stablecoins durch regulierte Tochtergesellschaften auszugeben. Der Vizevorsitzende der FDIC forderte kürzlich klarere Richtlinien für Krypto-Banking, um Innovation und regulatorische Einhaltung effektiv auszubalancieren. Die Aufsicht der FDIC überprüft Rücknahmeregelungen, Reserven und die finanzielle Lage. Sowohl die Mutterbank als auch die Tochtergesellschaft müssen die GENIUS-Standards erfüllen.

Futures-Margin-Regeln erweitern sich auf Stablecoins von Trust-Banken

Die CFTC hat auch ihr Rahmenwerk für Krypto-Sicherheiten im Futures-Handel erweitert. Von nationalen Trust-Banken ausgegebene Stablecoins qualifizieren sich jetzt als akzeptable Margin. Diese werden neben Bitcoin und Ethereum eingestuft. Diese Änderung unterstützt eine breitere institutionelle Beteiligung an kryptobezogenen Derivaten.

Die Revision entfernt eine Zwei-Klassen-Struktur aus früheren Richtlinien. Frühere Regeln bevorzugten staatlich regulierte Emittenten wie Circle und Paxos. Nationale Trust-Banken hatten trotz bundesweiter Charter nur eingeschränkten Zugang. Die Korrektur schafft Gleichheit unter den berechtigten Emittenten.

Aufsichtsvoraussetzungen für das Derivate-Pilotprogramm

Die Margin-Änderung gilt im Rahmen des CFTC-Derivate-Sicherheiten-Pilotprogramms. Das Pilotprogramm begann 2025, um digitale Vermögenswerte in regulierten Futures-Märkten zu testen. Teilnehmer-Futures-Commission-Merchants müssen erweiterte Berichtspflichten erfüllen. Sie müssen regelmäßig ihre Bestände an digitalen Vermögenswerten offenlegen.

Unternehmen müssen außerdem operative Störungen und Cybersecurity-Vorfälle sofort melden. Diese Kontrollen sollen die Marktintegrität während der Testphase schützen. CFTC-Vorsitzender Mike Selig verband die Aktualisierung mit breiteren Wettbewerbszielen. Branchenbeteiligte, darunter Plume Network, hoben die verbesserte Abwicklungseffizienz für institutionelle Derivate hervor.

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