BlockBeats Nachrichten, 1. Januar: VanEck Digital Asset Director Matthew Sigel äußerte sich in seiner 2026-Ausblicksprognose, dass digitale Vermögenswerte zu Beginn des Jahres 2026 ein komplexes, aber positives Signal zeigen. Bitcoin ist im letzten Zyklus um etwa 80 % gefallen, aber die tatsächliche Volatilität ist seitdem um fast die Hälfte gesunken, was bedeutet, dass der Rückgang in diesem Zyklus möglicherweise auf etwa 40 % reduziert wird. Der Markt hat bereits etwa 35 % des Rückgangs verarbeitet. Gleichzeitig bleibt die vierjährige Zyklusregel (die oft nach den US-Wahlen ihren Höhepunkt erreicht) nach dem Hoch im Oktober 2025 weiterhin gültig. Dieses Muster deutet darauf hin, dass 2026 eher ein Jahr der Konsolidierung wird, anstatt eines starken Anstiegs oder eines Zusammenbruchs. Im Jahr 2026 ist die globale Liquidität gemischt, die Zinssenkungserwartungen bieten Unterstützung, aber die US-Liquidität wird aufgrund des AI-getriebenen Kapitalausgabenbooms und der fragilen Finanzierungsmärkte leicht eingeschränkt, was zu einer Ausweitung der Kredit-Spreads führt. Die Hebelwirkung im Krypto-Ökosystem wurde nach mehreren Reinigungsphasen zurückgesetzt. On-Chain-Aktivitäten sind zwar noch schwach, zeigen aber erste Verbesserungszeichen. Matthew Sigel sagte, dass in diesem Umfeld empfohlen wird, eine Disziplin für den Aufbau einer 1 % bis 3 % Bitcoin-Allokation durch Dollar-Cost-Averaging zu etablieren und bei Liquidationsereignissen zu erhöhen sowie bei überhitztem Markt zu reduzieren.
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2026-04-16 13:30 bis 13:45(UTC)bewegte sich der BTC-Preis in einer Spanne von 74481.3 bis 75000.0 USDT, die Rendite innerhalb von 15 Minuten betrug -0.50%, die Schwankungsbreite erreichte 0.69%. Während dieser Phase der Marktauffälligkeit stieg die Aufmerksamkeit im Markt, was sich in einer kurzfristigen Zunahme der Volatilität zeigte, jedoch keine groß angelegte Panikstimmung auslöste。
Der wichtigste Treiber dieser Marktauffälligkeit ist die lokale Zwangsliquidation in einem Umfeld mit starkem Leverage im Derivatemarkt. Die vorliegenden Daten zeigen, dass das Open Interest von BTC-Perpetuals stets auf einem hohen Niveau läuft, sich der Markthebel aufbaut und im Zeitfenster der Auffälligkeit der Leverage der Long-Positionen passiv abgebaut wird. Das löst eine Liquidationskette aus und führt dazu, dass der Spot-Preis passiv nach unten gedrückt wird. Die ETF-Mittelflüsse bleiben neutral und stehen im Gegensatz zu den Nettoabflüssen großer On-Chain-Mittel, was weiter bestätigt, dass der Kursrückgang in dieser Phase vor allem durch die im Derivatemarkt freigesetzte inhärente Risikoentladung dominiert wird。
Darüber hinaus zeigen Daten auf Tagesebene, dass große Adressen (\u003e$10M) weiterhin Nettoabflüsse verzeichnen; die Gesamtsumme erreicht -12,987.03 BTC. Das hätte den Preis eigentlich stützen sollen, jedoch wurde während der Phase der Auffälligkeit noch kein massiver konzentrierter Verkauf oder ein sprunghafter Anstieg der On-Chain-Aktivität beobachtet. Auf der Ebene der ETFs gibt es keine größeren Auffälligkeiten bei den Mittelflüssen der gängigen ETFs, was darauf hindeutet, dass bei institutionellen Akteuren kein trendmäßiger Verkauf aufgetreten ist. Der Spot- und der Derivatemarkt-Tradevolumen bleiben auf einem hohen Niveau; die Positionsstruktur einiger führender Plattformen ist stark konzentriert. Durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren wird die Wirkung der lokalen Zwangsliquidation verstärkt und schließlich in den Spot-Markt weitergetragen。
Derzeit befindet sich der Markt noch in einer Phase intensiver Hebel-Nutzung; es ist Vorsicht geboten, da eine zukünftige Verstärkung der Volatilität neuen Druck durch Liquidationen auslösen könnte. Besonders zu beobachten sind Kennzahlen wie die Netto-Zuflüsse und -Abflüsse von BTC an den Börsen, Minuten-zeitliche Transfers großer Beträge, das Open Interest im Derivatemarkt, die Finanzierungssätze sowie das Liquidationsvolumen. Sobald es auf der Derivate- oder ETF-Seite zu einem Mittelfluss-Bruch kommt, besteht das Risiko eines systemischen Rückgangs. Das Risiko einer kurzfristig starken Kursvolatilität ist besonders ausgeprägt; Anleger sollten die nachfolgenden Marktdaten und On-Chain-Entwicklungen genau im Blick behalten.
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