Das interne Ledger von Bithumb verbuchte BTC, die die verifizierten On-Chain-Reserven bei einem Systemfehler deutlich überstiegen.
Ein plötzlicher Angebotsschock führte innerhalb von Minuten zu einem starken lokalen Rückgang des BTC-Preises, der sich von den globalen Märkten abkoppelte.
Gesetzgeber bezeichneten den Vorfall als strukturell bedingt, was den Weg für Prüfungen und formelle Untersuchungen öffnete.
**Der **Bithumb Bitcoin-Reserven-Vorfall hat Aufmerksamkeit erregt, nachdem abnormale BTC-Gutschriften einen starken Preisverfall auf der koreanischen Börse ausgelöst hatten. Das Ereignis offenbarte eine Diskrepanz zwischen internen Salden und blockchain-gestützten Reserven, was Fragen zu Börsenkontrollen und Anlegerschutz aufwarf.
Der Bithumb Bitcoin-Reserven-Vorfall begann, als Nutzern ungewöhnlich hohe BTC-Guthaben gutgeschrieben wurden. Offizielle Reservendaten zeigen, dass Bithumb etwa 41.843 BTC on-chain hält.
Doch Systemaufzeichnungen spiegelten kurzzeitig Hunderttausende von BTC in den Nutzerkonten wider. Marktteilnehmer reagierten sofort.
#BITHUMB ENTHÜLLT: Sie zeigten 620.000 BTC in Nutzerkonten, hatten aber nur 41.843 echte BTC – Dein Börsenbestand könnte gefälscht sein
Die neuesten offiziellen Daten sind veröffentlicht und beweisen, dass die Katastrophe von gestern noch schlimmer war, als wir dachten.
DIE ZAHLEN LÜGEN NICHT:
➜ Bithumb Aktuelle Reserven:… pic.twitter.com/YedINofDE8— Crypto Patel (@CryptoPatel) 8. Februar 2026
Soziale Medien verbreiteten Screenshots, die unerwartete Salden und schnelle Verkaufsaufträge zeigten. Tweets beschrieben den Vorfall als Betriebsstörung und nicht nur als einen routinemäßigen Interface-Fehler.
Mit zunehmendem Verkaufsdruck entfernte sich das BTC/KRW-Handpair von den globalen Preisen. Die Liquidität schwand, und Gebote verschwanden auf mehreren Preisniveaus.
Dies führte zu einem kurzzeitigen, aber schweren lokalen Abschlag im Vergleich zu internationalen Börsen.
Der plötzliche Anstieg handelbarer BTC überforderte die Orderbücher von Bithumb. Tausende Coins traten innerhalb von Minuten in den Markt ein.
Lokale Market Maker zogen sich zurück, und die Preisfindung kam zum Stillstand. Auf Handelsplattformen geteilte Charts zeigten eine scharfe rote Kerze.
Bitcoin auf #Bithumb fiel plötzlich, mit einem Kurs über 10 % unter anderen Märkten.
Berichte sagen, ein Mitarbeiterfehler bei einem Airdrop habe 2.000 $BTC ($133 Mio.) statt einer kleinen KRW-Belohnung gesendet.
Einige Nutzer verkauften sofort, was den Preis schnell abstürzen ließ. pic.twitter.com/X8Zjaq86Tq
— Lookonchain (@lookonchain) 6. Februar 2026
Bitcoin wurde kurzzeitig bei etwa ₩81 Millionen gehandelt, während die globalen Preise deutlich höher blieben. Die Bewegung spiegelte Überangebot wider, nicht makroökonomische oder blockchain-bezogene Aktivitäten.
Koreanische Gesetzgeber bezeichneten den Fall angeblich als einen strukturellen Fehler. Diese Einstufung deutet auf tiefere Mängel in Buchhaltungs- und Abwicklungssystemen hin.
Behörden werden voraussichtlich prüfen, ob die Kontrollen den regulatorischen Standards entsprachen. Der Vorfall zeigte, dass interne Datenbanken vorübergehend Blockchain-Beschränkungen außer Kraft setzen können.
Salden wurden vor der Verifizierung der Reserven verwendbar. Solche Lücken setzen Börsen bei gleichzeitigen Abhebungen oder Umwandlungen einem Liquiditätsrisiko aus.
Branchenbeobachter sehen den Bithumb Bitcoin-Reserven-Vorfall nun als warnendes Beispiel. Vertrauen hängt von der Übereinstimmung zwischen Ledgern und On-Chain-Assets ab.
Jede Diskrepanz kann innerhalb von Minuten Märkte stören und das Vertrauen in zentralisierte Handelsplätze beschädigen.
Die Börse stellte später die Preise wieder her, doch der Vorfall wird weiterhin geprüft. Für Händler hat das Ereignis die Unterschiede zwischen Kontosalden und Blockchain-verwahrten Assets verdeutlicht.
On-Chain-Reserven bleiben die feste Grenze. Interne Systeme fungieren als Versprechen, bis sie durch Abhebungen verifiziert sind.
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