Crypto-Betrüger Nicholas Truglia erhält 12-jährige Zusatzstrafe wegen $20 -Million-Rückzahlungs-Standard

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Kryptowährung-Betrüger Nicholas Truglia wurde laut Bloomberg-Berichten zu einer zusätzlichen Freiheitsstrafe von 12 Jahren verurteilt, weil er bewusst seine Verpflichtung zur finanziellen Wiedergutmachung in Höhe von 20 Millionen US-Dollar nicht erfüllt hat. Der Fall offenbart ein beunruhigendes Muster: Trotz eines Vermögens von über 53 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen, Kunstwerken und Schmuck brach Truglia seine Vergleichsvereinbarung vollständig.

Das Verbrechen hinter Nicholas Truglias Verurteilung

Nicholas Truglia inszenierte einen ausgeklügelten Betrug durch SIM-Karten-Substitution, bei dem er das digitale Wallet eines Opfers angreifen wollte. Durch den Austausch der SIM-Karte, die mit der Telefonnummer des Opfers verbunden war, verschaffte sich Truglia unbefugten Zugriff auf das Konto, das 20 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen enthielt. Anschließend systematisierte er den Diebstahl, leerte die Bestände des Opfers und wandelte die gestohlenen Gelder in Bitcoin um. Im Dezember 2022 erhielt Truglia zunächst eine Haftstrafe von 18 Monaten, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, an einer Verschwörung zur Begehung von Wire Fraud beteiligt gewesen zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 12 Monate seiner Strafe verbüßt.

Vermögenswerte vs. Rückzahlungsversagen

Der entscheidende Widerspruch trat bei der Vermögensbewertung zutage. Gerichtsdokumente zeigten, dass Truglia bedeutenden Reichtum in verschiedenen Formen kontrollierte – digitale Währungen, Kunstwerke und Luxusgüter – der deutlich über 20 Millionen US-Dollar lag. Im Rahmen seines Urteils verpflichtete er sich, die vollständige Wiedergutmachung an sein Opfer zu leisten. Doch spätere Gerichtsdokumente zeigten eine vollständige Kehrtwende: Truglia zahlte nichts auf seine Schulden.

Stattdessen zeigte die Beweislage, dass er weiterhin hochwertige Konsumgüter im Wert von etwa 92.000 US-Dollar kaufte, darunter Designerkleidung, Luxusuhren und exklusive Sneakers. Das Gericht stellte ausdrücklich fest, dass seine Konsumausgaben in Kombination mit seiner Vermeidung jeglicher bedeutungsvoller Zahlungen deutlich machten, dass er niemals vorhatte, seine Verpflichtungen zu erfüllen. „Sein Versäumnis, seine Vermögenswerte offenzulegen und persönliche Ausgaben über die Rückzahlungspflichten zu stellen, deutet auf eine absichtliche Absicht hin, seine rechtlichen Schulden zu umgehen“, heißt es in dem Gerichtsdokument.

Das endgültige Urteil des Gerichts

Der US-Bezirksrichter Alvin Hellerstein, der die ursprüngliche Strafe von 2022 verhängt hatte, stellte fest, dass Truglia „absichtlich die Strafverfolgungs- und Justizmechanismen umgangen hat, die dazu dienen, die Einhaltung der Rückzahlungsverpflichtungen sicherzustellen.“ Daher entschied Hellerstein, dass eine Neuverurteilung gerechtfertigt sei. Das Verteidigungsteam argumentierte, dass Truglia echte Anstrengungen unternommen habe, indem er zugängliche Vermögenswerte, einschließlich Gelder auf einem Wells Fargo-Konto, übergeben habe. Dennoch wurde die zusätzliche Strafe von 12 Jahren verhängt, was die Haltung der Justiz gegenüber schweren Betrugsfällen unterstreicht, bei denen absichtlich gegen finanzielle Rückzahlungsanordnungen verstoßen wird.

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