Ein Mädchen aus dem Dorf drohte mit dem Tod und bestand darauf, einen Mann zu heiraten.
Die Eltern weigerten sich entschieden. Nach einem Streit holte das Mädchen eine Flasche mit Pestiziden hervor und trank den Großteil vor den Augen der Eltern. Die Mutter wurde ohnmächtig, der Vater rastete aus, riss die Flasche an sich und brachte sie ins Krankenhaus. Auf dem Weg erbrach das Mädchen unaufhörlich, der Gestank war unerträglich. Im Krankenhaus untersuchte der Arzt und sagte: „Keine Vergiftung, diese Flasche mit Pestiziden ist gefälscht, darin ist Klärgrubenwasser.“ Die Eltern gaben endgültig nach und stimmten der Heirat zu. Die Familie schlug auch mit Gong und Trommeln und brachte eine Tafel zum Gemüseladen: „Dank dem Gemüseladen, der das Pestizid verkauft hat und das Kind nicht getötet hat, große Dankbarkeit, unvergesslich.“
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Ein Mädchen aus dem Dorf drohte mit dem Tod und bestand darauf, einen Mann zu heiraten.
Die Eltern weigerten sich entschieden.
Nach einem Streit holte das Mädchen eine Flasche mit Pestiziden hervor und trank den Großteil vor den Augen der Eltern.
Die Mutter wurde ohnmächtig, der Vater rastete aus, riss die Flasche an sich und brachte sie ins Krankenhaus.
Auf dem Weg erbrach das Mädchen unaufhörlich, der Gestank war unerträglich.
Im Krankenhaus untersuchte der Arzt und sagte: „Keine Vergiftung, diese Flasche mit Pestiziden ist gefälscht, darin ist Klärgrubenwasser.“
Die Eltern gaben endgültig nach und stimmten der Heirat zu.
Die Familie schlug auch mit Gong und Trommeln und brachte eine Tafel zum Gemüseladen: „Dank dem Gemüseladen, der das Pestizid verkauft hat und das Kind nicht getötet hat, große Dankbarkeit, unvergesslich.“