Kritiker (quellen wie New Arab, Crypto Briefing und Benzinga) argumentieren, dass eine Gaza-spezifische Stablecoin die Region weiter vom Westjordanland (und der gesamten palästinensischen Wirtschaft) isolieren könnte. Dies könnte langfristig die Palästinensische Autonomiebehörde umgehen und die politische Spaltung vertiefen, indem Gaza zu einer separaten wirtschaftlichen Einheit gemacht wird. Erhöhter US- und israelischer Einfluss
Die Stablecoin würde vom Board of Peace (unter Leitung von Trump) und der temporären technokratischen Verwaltung Gazas (NCAG) geregelt. Das bedeutet, dass die Gaza-Wirtschaft weitgehend unter US-israelischer Kontrolle stehen würde. Einige Kommentatoren sehen darin ein Werkzeug der "finanziellen Kontrolle" und "Soft Power"; die Nachverfolgbarkeit von Transaktionen könnte die finanziellen Bewegungen der Öffentlichkeit stärker überwachen lassen. Praktische und infrastrukturelle Probleme Gaza leidet unter häufigen Stromausfällen, langsamen 2G/3G-Netzen und begrenztem Zugang zu Smartphones. Hochgeschwindigkeitsinternet und Geräteinfrastruktur sind notwendig, damit die Stablecoin weit verbreitet wird (einige Pläne für Verbesserungen bis Juli 2026). Ohne diese könnte das Projekt ineffektiv sein oder auf bestimmte Segmente (Empfänger, Händler) beschränkt bleiben. Vertrauens- und Akzeptanzprobleme Das Projekt könnte Misstrauen in der Öffentlichkeit wecken, da es als "Kontrollinstrument" gesehen wird. Obwohl die Beweise, dass Hamas durch Krypto erhebliche Mittel gesammelt hat, schwach sind, könnte die Akzeptanz der Stablecoin auf Widerstand stoßen. Zudem besteht das Risiko eines Depegs (obwohl selten) oder regulatorischer Unsicherheiten bei der Stablecoin, die zusätzliche Risiken mit sich bringen.
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#TrumpGroupMullsGazaStablecoin Der Friedensrat, der unter der Führung des US-Präsidenten Donald Trump gegründet wurde, diskutiert die Idee einer US-Dollar-gebundenen Stablecoin, um die Nachkriegswirtschaft des Gazastreifens zu revitalisieren. Laut einem exklusiven Bericht der Financial Times vom 23. Februar 2026 befindet sich diese Initiative noch in den frühen Phasen und zielt darauf ab, digitale Zahlungen auszubauen und Bargeldknappheit in Gaza zu lindern.
Nach mehr als zwei Jahren Konflikt in Gaza ist die traditionelle Banken-Infrastruktur weitgehend zerstört. Der Umlauf von physischem Bargeld (insbesondere israelische Schekel) ist stark reduziert, was tägliche Handelsgeschäfte erschwert. Der Stablecoin-Vorschlag wird als Werkzeug positioniert, um den Bewohnern Gazas digitale Zahlungen zu ermöglichen. Laut einem Beamten: „Dies wird kein 'Gaza Coin' oder eine neue palästinensische Währung sein; es wird ein Werkzeug sein, um den Menschen in Gaza digitale Transaktionen zu ermöglichen.“
Das Projekt wird von dem israelischen Technologieunternehmer und ehemaligen Reserve-Soldaten Liran Tancman geleitet, der Trump’s Friedensrat kostenlos berät. Auch Golfstaaten und palästinensische Experten für digitale Währungen werden voraussichtlich zum Prozess beitragen. Während der regulatorische Rahmen und die Zugangsregeln für die Stablecoin noch unklar sind, wird angegeben, dass Institutionen im Zusammenhang mit dem Friedensrat (wie NCAG) Entscheidungen zu diesem Thema treffen werden.
Eines der Ziele ist es, den Cashflow von Hamas abzuschneiden. Eine Quelle sagte: „Gaza vom Bargeld zu befreien und die Einnahmequellen von Hamas zu eliminieren.“ Dieser Ansatz wirft in einigen Kreisen Bedenken auf, dass die Gaza-Wirtschaft stärker unter US-israelischer Kontrolle stehen könnte. Kritiker argumentieren, dass die Stablecoin die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Gaza und dem Westjordanland schwächen und langfristig die Palästinensische Autonomiebehörde umgehen könnte.
Derzeit befindet sich das Projekt in der Vorbereitungsphase; Details, Implementierungsmethode oder welche Blockchain-Infrastruktur verwendet wird, sind noch unklar. Die Trump-Regierung hat zuvor innovative Ideen wie „KI-gesteuerte Smart Cities“ und digitale Token für den Wiederaufbau Gazas vorgestellt.
Diese Entwicklung zeigt, dass Kryptowährungen eine zunehmend wichtige Rolle bei Nachkrieg-Rekonstruktionsprozessen spielen könnten. Bisher wurde dazu noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben, aber in den kommenden Wochen werden voraussichtlich weitere Details bekannt.
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Kritiker (quellen wie New Arab, Crypto Briefing und Benzinga) argumentieren, dass eine Gaza-spezifische Stablecoin die Region weiter vom Westjordanland (und der gesamten palästinensischen Wirtschaft) isolieren könnte. Dies könnte langfristig die Palästinensische Autonomiebehörde umgehen und die politische Spaltung vertiefen, indem Gaza zu einer separaten wirtschaftlichen Einheit gemacht wird. Erhöhter US- und israelischer Einfluss
Die Stablecoin würde vom Board of Peace (unter Leitung von Trump) und der temporären technokratischen Verwaltung Gazas (NCAG) geregelt. Das bedeutet, dass die Gaza-Wirtschaft weitgehend unter US-israelischer Kontrolle stehen würde. Einige Kommentatoren sehen darin ein Werkzeug der "finanziellen Kontrolle" und "Soft Power"; die Nachverfolgbarkeit von Transaktionen könnte die finanziellen Bewegungen der Öffentlichkeit stärker überwachen lassen. Praktische und infrastrukturelle Probleme
Gaza leidet unter häufigen Stromausfällen, langsamen 2G/3G-Netzen und begrenztem Zugang zu Smartphones. Hochgeschwindigkeitsinternet und Geräteinfrastruktur sind notwendig, damit die Stablecoin weit verbreitet wird (einige Pläne für Verbesserungen bis Juli 2026). Ohne diese könnte das Projekt ineffektiv sein oder auf bestimmte Segmente (Empfänger, Händler) beschränkt bleiben. Vertrauens- und Akzeptanzprobleme
Das Projekt könnte Misstrauen in der Öffentlichkeit wecken, da es als "Kontrollinstrument" gesehen wird. Obwohl die Beweise, dass Hamas durch Krypto erhebliche Mittel gesammelt hat, schwach sind, könnte die Akzeptanz der Stablecoin auf Widerstand stoßen. Zudem besteht das Risiko eines Depegs (obwohl selten) oder regulatorischer Unsicherheiten bei der Stablecoin, die zusätzliche Risiken mit sich bringen.
Der Friedensrat, der unter der Führung des US-Präsidenten Donald Trump gegründet wurde, diskutiert die Idee einer US-Dollar-gebundenen Stablecoin, um die Nachkriegswirtschaft des Gazastreifens zu revitalisieren. Laut einem exklusiven Bericht der Financial Times vom 23. Februar 2026 befindet sich diese Initiative noch in den frühen Phasen und zielt darauf ab, digitale Zahlungen auszubauen und Bargeldknappheit in Gaza zu lindern.
Nach mehr als zwei Jahren Konflikt in Gaza ist die traditionelle Banken-Infrastruktur weitgehend zerstört. Der Umlauf von physischem Bargeld (insbesondere israelische Schekel) ist stark reduziert, was tägliche Handelsgeschäfte erschwert. Der Stablecoin-Vorschlag wird als Werkzeug positioniert, um den Bewohnern Gazas digitale Zahlungen zu ermöglichen. Laut einem Beamten: „Dies wird kein 'Gaza Coin' oder eine neue palästinensische Währung sein; es wird ein Werkzeug sein, um den Menschen in Gaza digitale Transaktionen zu ermöglichen.“
Das Projekt wird von dem israelischen Technologieunternehmer und ehemaligen Reserve-Soldaten Liran Tancman geleitet, der Trump’s Friedensrat kostenlos berät. Auch Golfstaaten und palästinensische Experten für digitale Währungen werden voraussichtlich zum Prozess beitragen. Während der regulatorische Rahmen und die Zugangsregeln für die Stablecoin noch unklar sind, wird angegeben, dass Institutionen im Zusammenhang mit dem Friedensrat (wie NCAG) Entscheidungen zu diesem Thema treffen werden.
Eines der Ziele ist es, den Cashflow von Hamas abzuschneiden. Eine Quelle sagte: „Gaza vom Bargeld zu befreien und die Einnahmequellen von Hamas zu eliminieren.“ Dieser Ansatz wirft in einigen Kreisen Bedenken auf, dass die Gaza-Wirtschaft stärker unter US-israelischer Kontrolle stehen könnte. Kritiker argumentieren, dass die Stablecoin die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Gaza und dem Westjordanland schwächen und langfristig die Palästinensische Autonomiebehörde umgehen könnte.
Derzeit befindet sich das Projekt in der Vorbereitungsphase; Details, Implementierungsmethode oder welche Blockchain-Infrastruktur verwendet wird, sind noch unklar. Die Trump-Regierung hat zuvor innovative Ideen wie „KI-gesteuerte Smart Cities“ und digitale Token für den Wiederaufbau Gazas vorgestellt.
Diese Entwicklung zeigt, dass Kryptowährungen eine zunehmend wichtige Rolle bei Nachkrieg-Rekonstruktionsprozessen spielen könnten. Bisher wurde dazu noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben, aber in den kommenden Wochen werden voraussichtlich weitere Details bekannt.