PANews, 19. November – FTX-Mitgründer SBF (Sam Bankman-Fried) hat den Tweet des FTX-Gläubigers Arush weitergeleitet. Der Tweet enthüllt, dass die Situation im Verlauf des Bietverfahrens für das FTX2.0-Relaunch-Projekt im Widerspruch zu Andrew Dieterichs Aussage steht, dass “niemand FTX 2.0 kaufen möchte”. Tatsächlich haben drei seriöse und finanzstarke Endbewerber am Verkaufsprozess teilgenommen: Erstens Arj/Tribe mit einer nicht näher benannten börsennotierten Börse; zweitens Bullish unter Tom Farley; drittens Figure unter Mike Cagney. Alle diese Bieter haben Vorschläge unterbreitet, die einen großen Eigenkapitalanteil enthalten, was, falls der Deal zustande gekommen wäre, den Vermögenswerten aller FTX-Gläubiger Hunderte von Milliarden Dollar an Wert hätte hinzufügen können, aber die Anwälte haben diese Transaktionen letztendlich abgelehnt. Dieses Ergebnis kam sowohl für sie als auch für die Öffentlichkeit und die Gläubiger überraschend. Arush wies darauf hin, dass die Bieter für FTX2.0 versprochen haben, die Gläubiger-Tokenisierung durchzuführen und dieses mehrere Milliarden Dollar wertvolle Risikokapital- und Krypto-Portfolio zu betreiben. Tom Farley oder Mike Cagney wären geeignete Betreiber, aber letztendlich haben der amtierende CEO von FTX, John Ray, und die Anwaltskanzlei Sullcrom den Deal gestoppt.