IWF-Warnung: Kriege treiben die globale Inflation in die Höhe und bremsen das Wirtschaftswachstum aus

Gate News Meldung, am 30. März, veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Wirtschaftswarnung, in der er erklärte, dass unter den aktuellen Umständen mehrere Faktoren auf steigende Preise und ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum hindeuten. Der IWF wies darauf hin, dass der Krieg globale, aber asymmetrische Schocks auslöst, die die Preise für Nahrungsmittel und Düngemittel in die Höhe treiben und zu einer Straffung der Finanzierungsbedingungen führen. Der IWF warnte, dass der Krieg das derzeitige Inflationsniveau erhöhen und die Erwartungen der Märkte verstärken könnte, dass die Inflation länger auf einem hohen Niveau bleibt, wodurch das Risiko eines abrupten wirtschaftlichen Abschwungs weiter steigt. Außerdem erklärte der IWF, dass die Kriege in der Region Nahost die Länder in dieser Region schwerwiegend getroffen und viele andere Länder in eine düstere wirtschaftliche Zukunft blicken lassen.

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