Gate News Nachrichten: 30. März. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Baghā’ī, sagte in einer planmäßigen Pressekonferenz am 30. März Ortszeit, dass die vom Iran ergriffenen Maßnahmen der Selbstverteidigung dienten und sich nicht gegen regionale Staaten richteten. Er rief die zuständigen Seiten dazu auf, dies zu unterscheiden, und betonte, dass die Handlungen des Iran nicht als feindselige Handlungen gegen irgendein Land angesehen werden sollten. Baghā’ī sagte außerdem, er hoffe, dass die Nachbarländer ihre Verpflichtungen nach internationalem Recht, ihre moralische Verantwortung und die Grundsätze der Nachbarschaftlichkeit einhalten, sodass nicht zugelassen wird, dass ihr Territorium und ihre Einrichtungen von den USA und Israel dazu genutzt werden, um Angriffe gegen Nachbarländer zu starten. Er wies darauf hin, dass der aktuelle Konflikt nicht nur den Iran betreffe, sondern auch Spaltung und Instabilität für die Zukunft der Region säen könne. Die Zukunft der Region sollte auf Frieden, Zusammenarbeit und Nachbarschaftlichkeit beruhen; dafür müssen alle Seiten in der aktuellen Lage eine vorsichtige Haltung bewahren. Baghā’ī betonte, man dürfe nicht erwarten, dass der Iran, wenn er angegriffen wird, einseitig Zurückhaltung übt, und erklärte, dass die USA und Israel die Einrichtungen regionaler Staaten für die betreffenden Aktionen missbrauchten.