₹71L CoinDCX-Betrugfall wendet sich, Gericht findet keine Verbindung zu Gründern

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Gericht gewährt CoinDCX-Gründern nach ₹71L-Betrugsfall, der auf eine gefälschte Website zurückzuführen ist; kein Zusammenhang gefunden, Gelder wurden zurückerlangt, Plattform ist sicher.

Das Gericht gewährte den CoinDCX-Gründern Haftbefehl, wobei im Urteil auf eine gefälschte Website im Zusammenhang mit dem Betrug hingewiesen wurde, was den Fall neu bewertet.

Eine Betrugsanzeige über ₹71 Lakh hatte zuvor zu ihrer Festnahme geführt. Das Gericht erklärt nun, dass der angebliche Betrug über eine gefälschte Website und nicht über die offizielle Plattform erfolgte.

Gericht findet keine hinreichenden Beweise gegen die Gründer

Das Gericht gewährte Sumit Gupta und Neeraj Khandelwal nach Prüfung der Fallakten Haftbefehl.

Es wurde festgestellt, dass keine hinreichenden Beweise vorliegen, die sie mit dem Betrug in Verbindung bringen. Der Beschluss vermerkte, dass die Aktivitäten nicht auf der offiziellen CoinDCX-Plattform stattfanden.

🇮🇳 CoinDCX-Gründer Sumit Gupta und Neeraj Khandelwal wurden nach Gerichtsbeschluss auf Kaution freigelassen, da der Betrug über eine gefälschte Website und nicht die tatsächliche Plattform erfolgte. #coindcx #cryptomarket #CryptoMarkets #bitcoin #cryptoindia pic.twitter.com/EjnLhtchAx

— 3.0 TV (3verseTV) (@reallive3tv) 25. März 2026

Der Beschwerdeführer informierte das Gericht außerdem, dass die verlorenen Gelder zurückerlangt wurden. Es bestehe kein weiterer Streitpunkt in der Angelegenheit.

Diese Aussage beeinflusste die Entscheidung des Gerichts, die Kaution zu gewähren.

Das Urteil stellte klar, dass der Betrug durch Identitätsmissbrauch und nicht durch einen direkten Plattformfehler begangen wurde. Das Gericht stellte fest, dass die Angeklagten nicht direkt an den betrügerischen Transaktionen beteiligt waren.

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Betrug durch Phishing-Website, die CoinDCX imitiert

Ermittler fanden heraus, dass der Betrug über eine Phishing-Website durchgeführt wurde. Die gefälschte Domain war „coindcx.pro“, während die offizielle Website „coindcx.com“ lautet. Das Design und die Markenbildung der gefälschten Seite ähnelten der echten Plattform.

🚨 Große Neuigkeit: CoinDCX-Fall

🇮🇳 Gericht sagt, CoinDCX-Gründer wurden imitiert.

Betrug durch Drittanbieter-Phishing. Die Börse bestätigt, dass Gelder sicher sind und der Betrieb normal läuft.

Gefälschte Seite: coindcx.pro
Offiziell: coindcx.com

Überprüfen Sie immer die Website-Links. pic.twitter.com/MR3s7TGE8s

— Crypto India (@CryptooIndia) 24. März 2026

Benutzer wurden dazu verleitet, ihre Daten auf der gefälschten Website einzugeben. Dadurch erhielten die Angreifer Zugriff auf die Gelder. Der Betrug wurde als Phishing-Angriff durch Dritte beschrieben, nicht als Systemverletzung.

CoinDCX erklärte, dass die Plattform während des Vorfalls sicher blieb. Es seien keine internen Systeme kompromittiert worden. Auch seien die Nutzerfonds auf der offiziellen Plattform sicher.

Ein Unternehmenssprecher sagte: „Dies war ein Fall von Identitätsmissbrauch durch eine gefälschte Website. Unsere Systeme bleiben sicher und funktionsfähig.“ Das Unternehmen kündigte an, solche Bedrohungen weiterhin zu überwachen.

Betrieb der Börse läuft normal trotz Fallentwicklung

CoinDCX gab bekannt, dass die Dienste während der Untersuchung ohne Unterbrechung liefen und Handel sowie Abhebungen für die Nutzer wie gewohnt fortgesetzt wurden.

Das Unternehmen betonte, dass seine Sicherheitssysteme wie vorgesehen funktionieren.

Wie bereits von Live Bitcoin News berichtet, reichte ein 42-jähriger Berater aus Mumbra am 16. März eine Beschwerde ein, in der er einen Verlust von ₹71,6 Lakh durch ein Versprechen auf feste Renditen geltend machte.

CoinDCX erklärte, dass der Beschwerdeführer nie Kontakt mit der Plattform aufgenommen habe und der Betrug die Domain „coindcx.pro“ nutzte, nicht die offizielle Seite.

Das Unternehmen bezeichnete die Anzeige als falsch und im Zusammenhang mit Imitatoren, und fügte hinzu, dass die Gelder auf nicht verwandte Konten überwiesen wurden. Zudem habe man vor dem Vorfall über 1.212 Fake-Websites gemeldet.

Der Vorfall hat die Risiken durch Phishing hervorgehoben, da gefälschte Websites vertrauenswürdige Plattformen nachahmen und Nutzer täuschen können.

Behörden raten Nutzern, Website-URLs zu überprüfen und nur offizielle Kanäle zu nutzen. Die Entscheidung des Gerichts folgte neuen Erkenntnissen, die den Fokus auf Handlungen Dritter lenkten, während CoinDCX die Nutzer aufforderte, verdächtige Links zu melden.

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