
Laut den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten vom 30. April hat das Hyperliquid-Team die Gebührenlogik für HIP-4-Ergebnis-Tokens in der Dokumentation eindeutig festgelegt. Die Kernregel lautet: Für Ergebnis-Token-Transaktionen wird nur dann eine Gebühr erhoben, wenn eine Position geschlossen oder abgerechnet wird; beim Eröffnen wird keine Gebühr fällig. Die Gebührenformel wurde nun Entwicklern offengelegt. Im März hatte Hyperliquid den Start des HIP-4-Testsnetzes angekündigt.

(Quelle: Hyperliquid-Website)
Gemäß den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten folgt die Gebührenlogik für Ergebnis-Token-Transaktionen dem zentralen Grundsatz „Gebührenfrei beim Eröffnen, gebührenpflichtig beim Schließen oder bei der Abrechnung“; das Transaktionsvolumen von Ergebnis-Transaktionen wird nur in dem Umfang auf das Transaktionsvolumen angerechnet, in dem Gebühren bereits gezahlt wurden.
Laut den offiziellen Dokumenten gibt es insgesamt 6 Gebührsszenarien für Ergebnis-Token-Transaktionen. Je nach Zahlendem gelten unterschiedliche Logiken:
Mint (Prägung): Niemand zahlt Gebühren, daher wird kein Transaktionsvolumen angerechnet. 2a. Normale Transaktion (nur Market-Maker zahlt Gebühren): Beide Nutzer können px × sz an Transaktionsvolumen erhalten und es wird angerechnet. 2b. Normale Transaktion (niemand zahlt Gebühren): Es wird kein Transaktionsvolumen angerechnet. 3a. Burn (Zahlung durch beide Seiten): Beide Nutzer können (maker_px + taker_px) × sz = 1 × sz an Transaktionsvolumen erhalten und es wird angerechnet. 3b. Burn (nur eine Seite zahlt Gebühren fürs Taker): Beide Nutzer können taker_px × sz an Transaktionsvolumen erhalten und es wird angerechnet.
Settlement (Abrechnung): Jeder Nutzer erhält settle_fraction × sz als angerechnetes Transaktionsvolumen.
Laut den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten kann der Aligned Quote Token (Aligned Quote Token) von drei Vorteilen profitieren: Die Taker-Gebühren sinken um 20 %, der Market-Maker-Rabatt steigt um 50 % und der Beitrag des Transaktionsvolumens zur Gebührentufe erhöht sich um 20 %.
Laut den offiziellen Dokumenten fließen sämtliche Gebühren des Hyperliquid-Protokolls in die Community, einschließlich HLP, Hilfsfonds und Deployern; weder das Team noch interne Personen halten diese. Der Hilfsfonds nutzt Systemadressen, die die Gebühren nach dem Prinzip der vollständigen Automatisierung in HYPE-Token umwandeln und anschließend dauerhaft vernichten. Die Gebührenformel wurde bereits Entwicklern offengelegt und steht zur Nutzung durch Dritte bereit.
Laut den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten (Update vom 30. April 2026) klärt diese Aktualisierung ausdrücklich die Gebührenlogik für HIP-4-Ergebnis-Tokens. Die Kernregel lautet: Gebührenfrei beim Eröffnen, gebührenpflichtig beim Schließen oder bei der Abrechnung. Außerdem werden 6 Gebührsszenarien offengelegt sowie die Gebührenformel zur Nutzung durch Entwickler.
Laut den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten umfassen die 6 Szenarien: Mint (gebührenfrei), zwei Arten normaler Transaktionen (je nach Zahlendem unterschiedlich), zwei Arten Burn (je nach Zahlendem unterschiedlich) sowie Settlement; je Szenario ist die Logik zur Anrechnung des Transaktionsvolumens unterschiedlich.
Laut den offiziellen Hyperliquid-Dokumenten gelten für den Aligned Quote Token drei Vorteile: Die Taker-Gebühren sinken um 20 %, der Market-Maker-Rabatt steigt um 50 % und der Beitrag des Transaktionsvolumens zur Gebührentufe erhöht sich um 20 %.
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